Musik

 

 

 

 

Das aktuelle Album

„Vergiss was gestern war“ wurde in der Rue Bunte 2012 in Eigenanbau produziert und im Juni auf dem Osnabrücker Label Timezone Records veröffentlicht.
Alle Songs sind live eingespielt, zu dritt, als Band. Dicht und atmosphärisch klingt das zu einem Teil, hell und kindlich zum anderen. Wie auch das Artwork, eine Reminiszenz and das San Francisco der 60er Jahre,  knüpft der Sound an eine Zeit an, in der das Wort „Electro“ noch futuristisch klang, Ironie was für Feiglinge war und Musik die Welt rettete.

Zukunft und die Lichter singen von der Liebe, von Unangepasstheit und Enttäuschung, von vergessenen Träumen in einer versicherten Welt. Es geht um die Essenz des Lebens, in kleinen Worten und Gesten, und um das Verlieren des großen Glücks.

 

Reviews zum Album: 

...Ganz ohne laute Töne, aber doch mit einem gewissen Schwung (der nur eben nicht auf dem Rock, sondern - sagen wir mal - auf dem Swing basiert) agieren die Jungs in einem Bereich, den eher sensible Kollegen wie Tom Liwa (dessen Vorliebe für ein sprödes Klanguniversum sie teilen) oder Sven Regener (an dessen angenehm temperierten Mutterwitz in der Alltagssprache sie erinnern) für sich entdeckt haben. Mit dem eher typischen, Charts-kompatiblen Deutschpop hat das hier ziemlich nachdrücklich Hingeknödelte weniger zu tun als mit der Tradition poetisch veranlagter Troubadoure; nur halt dass hier eine gut aufeinander eingespielte und technisch versierte Band am Werke ist. gaesteliste.de

… Immerhin kennt Sänger und Gitarrist Sebastian Zukunft noch ein paar Themen mehr als nur die Liebe. Er beschäftigt sich poetisch durchaus einfühlsam mit Lebensentwürfen, die sich an der Realität reiben, oder dem "Montag Morgen", der "nach Kippen und nach Schweiß" stinkt. Dazu spielt seine Band - spartanisch aufgrund der Trio-Besetzung, aber sehr gekonnt - meist Liedermacherartiges, das mal ein wenig nach Country klingt und ein anderes Mal nach Chanson oder auch nach Jazz.  taz – die tageszeitung

...Ein ungemein abwechslungsreiches Album: Hier gibt’s Akkordeonklänge, funky Bässe und irrsinnig gute Texte, die von der Liebe und anderem Wahnsinn handeln. Es geht um Verluste und die Hoffnung, dass es doch irgendwann besser werden kann. Zwischen dem Neo-Country-Song Meine Seele die stirbt nie, die an den leider verstorbenen Nils Koppruch erinnert, dem kritischen Parallele Wirklichkeiten, dem mit einer jazzigen Trompete veredelten Zu spät für uns zwei und der wunderbaren Nummer Verlieben liegen musikalische Welten, aber genau diese Facetten runden ein ganz besonderes Album ab und machen Vergiss was gestern war zu einem ganz heißen Tipp. Alternativmusik.de

Weitere:

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Albumdaten

titel:    Vergiss was gestern war
label:     Timezone Records   LC 12791
vertrieb:     Timezone Distribution
vö:    14. Juni 2013
link:    www.zukunft-und-die-lichter.de
www.timezone-records.com

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